
Fossiles Gift: Warum wir wie ein Junkie an der Nadel hängen …
… und was mich trotzdem hoffen lässt.
Ich bin frustriert. Richtig frustriert. Seit Ende Februar 2026 herrscht Krieg im Iran. Die Straße von Hormus – eine Meerenge, durch die rund 20 Prozent des weltweiten Öltransports fließen – ist faktisch dicht. Der Ölpreis schoss zeitweise auf 120 Dollar pro Barrel. Die Spritpreise an den Tankstellen steigen täglich. Die Gasspeicher in Deutschland sind auf historisch niedrige 21 Prozent gefallen – das gleiche Niveau wie zu Beginn der Energiekrise 2022. Goldman Sachs nennt es den größten Öl-Angebotsausfall der Geschichte. Das Institut der deutschen Wirtschaft rechnet mit 40 Milliarden Euro Schaden für die deutsche Wirtschaft bis Ende 2027.
Und bei jeder neuen Krise erlebe ich dasselbe Schauspiel: Überraschung und Verwunderung, dass es ja „irgendwie ungünstig“ ist, so extrem von fossilen Rohstoffimporten abhängig zu sein.
Ich schreibe das hier nicht als außenstehender Beobachter. Ich bezeichne mich als „Energiewende-Praktiker“. Ich habe in meinem Leben längst alles auf Strom umgestellt – Heizung, Mobilität, den gesamten Haushalt. Ich muss nichts verbrennen, habe keinen Schornstein am Haus und keinen Auspuff am Auto. Den größten Anteil der benötigten Energie produziere ich selbst und mache sie mit smarter Technologie und Energiemanagement für mich nutzbar.
Neben Energie-Autarkie und Klimaschutz geht es mir auch um Themen wie Massentierhaltung, pflanzliche Ernährung, Regionalität, Müllvermeidung und nachhaltiges Reisen.
Seit über zehn Jahren kommuniziere ich auf diesem Blog und auf LinkedIn zu genau diesen Themen. Ich beschäftige mich damit jeden Tag. Und trotzdem – oder gerade deshalb – macht mich die aktuelle Situation so wütend.
Immer wieder derselbe Film
Corona, 2020: Lieferketten brechen zusammen, alle reden plötzlich über Abhängigkeiten und Resilienz. Es war eine unheimliche Stimmung. Der Wandel lag in der Luft und irgendwie war plötzlich alles infrage gestellt. Ich hatte Beiträge dazu geschrieben, dass wir uns jetzt vielleicht weltweit besinnen und ändern. Es wurde oft von „Neustart“ gesprochen und dass wir die „Lektionen durch Corona hoffentlich nicht so schnell vergessen werden“.
Es gab viele Stimmen, die zum Nachdenken anregten. Wie zum Beispiel auch die berühmte Primatenforscherin Jane Goodall:
„Wir müssen verstehen, dass wir ein Teil der Umwelt sind. Wir sind von ihr abhängig. Wenn wir sie zerstören, zerstören wir die Zukunft unserer Kinder. … Vielleicht können wir darüber nachdenken, wie wir in Zukunft anders leben können.
Jeder kann etwas bewirken – an jedem einzelnen Tag.“
Dann geht Corona vorbei. Nach einiger Zeit sind scheinbar alle guten Vorsätze und Transformationsideen vergessen.
Ukraine-Krieg, 2022: Die Gaspreise explodieren, Deutschland stellt fest, dass es sich sehenden Auges in eine totale Abhängigkeit von russischem Gas manövriert hat. LNG-Terminals werden im Rekordtempo gebaut.
Alle schwören, dass sich das nie wiederholen darf. Dann normalisieren sich die Preise. Vergessen.
Iran-Krieg, 2026: Die Straße von Hormus ist blockiert, die Ölpreise schießen nach oben, die Wirtschaft zittert. Es wird nach „Spritpreisbremsen“ verlangt und die Politik versucht die Bevölkerung zu besänftigen.
Und wieder: Alle tun so, als wäre das eine unvorhersehbare Überraschung.
Ist es aber nicht. Es war nur eine Frage der Zeit.
Und sobald diese Krise irgendwann überstanden ist – und das hoffe ich natürlich – wird es wieder genauso laufen. Zurück auf die alte Schiene. Die Notwendigkeit einer echten Transformation? Verdrängt. Bis zum nächsten Schock.
Was mich konkret frustriert
Es gibt so viele Bereiche, in denen wir längst auf einem besseren Weg sein könnten. Vier Beispiele, die mich aktuell besonders ärgern:
🔥 1. Heizung: Gas in Millionen Kellern verfeuern, während es für Düngemittel fehlt
Gas wird in der Industrie dringend gebraucht – zum Beispiel für die Produktion von Düngemitteln, die wiederum für unsere Lebensmittelproduktion unverzichtbar sind. Gleichzeitig verbrennen wir es in Millionen von Heizungskellern, obwohl es mit der Wärmepumpe eine deutlich effizientere und unabhängigere Alternative gibt. Und was macht unsere Politik? Die 65-Prozent-Regel für erneuerbare Heizenergie soll abgeschafft werden. Das GEG wird zum „Gebäudemodernisierungsgesetz“ umbenannt und dabei aufgeweicht. Hauptsache Jens Spahn und Katherina Reiche können populistisch verkünden: „Wir haben das Habecksche Heizungsgesetz abgeschafft!“.
Gleichzeitig steigt der CO₂-Preis 2026 auf bis zu 65 Euro pro Tonne und der Gaspreis explodiert durch die Iran-Krise. Länder wie Dänemark oder Schweden haben sich von Gasheizungen praktisch unabhängig gemacht, es scheint ja zu funktionieren … wenn man früh genug damit anfängt.
Wir leben zuhause seit über 14 Jahren mit einer Erdwärmepumpe. In einem über 100 Jahre alten Haus. Ohne Schornstein. Es funktioniert. Jeden Tag. Und es ist ein tolles Gefühl, von den aktuellen Gaspreisturbulenzen nicht betroffen zu sein.
🥩 2. Ernährung: Ackerflächen für Tierfutter statt für Menschen
Wir verschwenden den größten Teil unserer Ackerflächen weltweit für den Anbau von Futtermitteln, um damit Nutztiere zu mästen. Gleichzeitig könnten wir auf denselben Flächen ein Vielfaches an Nahrung direkt für Menschen produzieren. In einer Welt, in der steigende Energiepreise auch die Lebensmittelproduktion verteuern, ist das nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch absurd. Ich kann mich an den Beginn des Ukraine Kriegs erinnern – genau das gleiche Thema und die Menschen fingen an, über die Lebensmittelproduktion nachzudenken. Später wurde es offensichtlich schnell wieder vergessen.
Auch unser Fleischkonsum hängt direkt an fossilen Importen – von der Düngemittelproduktion über den Transport bis zur Kühlung. Alles fossile Lieferketten. Aktuell Ende März 2026 steigen die Preise für Düngemittel bereits ins Unermessliche. Fleischkonsum benötigt große Mengen an Ressourcen, hat einen großen CO₂-Fußabdruck und verursacht entsetzliches Tierleid in der Massentierhaltung. Vielleicht wäre es ja doch sinnvoll, einmal über eine Reduzierung nachzudenken? Wir haben es gemacht – und pflanzliche Ernährung zu genießen, ist gar nicht so schwer.
🚗 3. Mobilität: 80 Prozent kaufen immer noch Verbrenner
Die Neuzulassungszahlen für 2025 (und auch Januar + Februar 2026) zeigen: Der Anteil rein batterieelektrischer Fahrzeuge liegt in Deutschland immer noch bei nur ca. 20 Prozent. Rund 80 Prozent der Neuwagenkäufer entscheiden sich weiterhin nicht für einen reinen Stromer. Willkommen liebe Neuwagenkäufer in einer Zeit, in der der Ölpreis bei 120 Dollar steht und die Spritpreise täglich weiter steigen! Hätten man ja nicht ahnen können.
Ich fahre seit über neun Jahren elektrisch. Mehr als 200.000 Kilometer. Die Technologie funktioniert, die Ladeinfrastruktur wächst. Und trotzdem klammern sich die meisten an das, was sie kennen – und alimentieren damit weiterhin genau die Rohstoffabhängigkeiten, die uns in Krisen wie dieser so verwundbar machen.
Währenddessen in Dubai & Co. immer mehr Paläste von „unserem“ Geld gebaut werden. Pro Jahr geben wir Deutschen ca. 80 Milliarden Euro für den Import von fossilen Energieträgern aus, welch ein Wahnsinn, oder?
⚡️ 4. Energiepolitik: Rückwärts statt vorwärts
Statt konsequent auf Erneuerbare Energien, Photovoltaik, Windkraft, Speicher, Netzausbau, Digitalisierung und Flexibilisierung zu setzen, diskutiert unsere Politik über eine Renaissance der Gasinfrastruktur und utopische Mini-AKWs. Während die Gasspeicher jetzt auf historisch niedrige 21 % gefallen sind. Während der TTF-Gaspreis seit dem Iran-Angriff um 65 Prozent gestiegen ist.
Die Ironie ist kaum zu ertragen: Die Technologien für eine unabhängige Energieversorgung sind da und funktionieren – aber wir investieren politische Energie darin, das alte System am Leben zu halten. Man könnte meinen, wir hätten aus den letzten Krisen überhaupt nichts gelernt.

Der Junkie an der Nadel
Es gibt ein Bild, das ich schon länger im Kopf habe und das die Situation für mich auf den Punkt bringt:
Wir sind wie ein Junkie, der an der Nadel hängt. 💉
Wir wissen, dass der Stoff uns schadet. Wir wissen, dass er uns abhängig macht. Wir wissen, dass der Dealer – ob er nun Russland, Saudi-Arabien, USA oder Iran heißt – unzuverlässig und manipulativ ist. Und trotzdem rennen wir bei jeder Gelegenheit zum nächsten Schuss, anstatt endlich den Entzug zu machen.
Und jedes Mal, wenn der Dealer mal wieder Probleme hat, wenn der Stoff teurer wird oder die Lieferungen wegen einem neuen Bandenkrieg ausbleiben, sind wir überrascht. Als hätten wir es nicht kommen sehen.
Das fossile System ist unser Suchtmittel. Und solange wir nicht bereit sind, ernsthaft davon loszukommen, werden wir immer wieder in derselben Falle landen.
Aber: Ich weigere mich, den Kopf in den Sand zu stecken
So frustriert ich auch bin – hoffnungslos bin ich nicht. Denn die Lösungen existieren. Sie sind keine Zukunftsmusik, kein Wunschdenken, keine Laborexperimente. Sie funktionieren hier und heute. In meinem Zuhause seit über 14 Jahren. Was in Kleinen funktioniert, kann auch „im Großen“ funktionieren.
Die benötigten Technologien sind vorhanden.
Wärmepumpe, Photovoltaik, Batteriespeicher, Elektromobilität, intelligentes Energiemanagement – all das ist keine Raketenwissenschaft mehr. Es ist bewährte, verfügbare, bezahlbare Technologie. Und in vielen anderen Haushalten, Unternehmen und Ländern funktioniert es genauso.
Niemand hat je behauptet, dass es einfach sein wird und dass die Energiewende heute, im Jahr 2026, bereits abgeschlossen sein wird. Wir sind auf dem Weg und es ist noch viel zu tun. So viele Bereiche sind noch nicht ausgeschöpft:
Digitalisierung im Netz und Smart Meter (Deutschland ist in Europa immer noch das Schlusslicht!), dynamische Stromtarife, Flexibilisierung und intelligent gemanagte Lastverschiebung, kleine Speicher in Haushalten, größere in Unternehmen und noch größere in den übergeordneten Netzen, Druckluftspeicher, Nutzung von Millionen E-Autos mit Bidi und Vehicle-To-Home und Vehicle-To-Grid, Ausbau von Wind und PV, Repowering der alten Windkraftanlagen mit 5 x mehr Leistung, effektivere Nutzung von Biogas, Förderung von Bürgerenergieprojekten, Mieterstrom und so weiter. Überall könnte kurzfristig noch viel bewegt werden!
Auch die Einführung von mehreren Strompreiszonen in Deutschland würde die Energiewende voranbringen. Aktuell gilt in ganz Deutschland ein einheitlicher Strompreis – egal ob im Norden massig Windstrom produziert wird oder im Süden kaum. Mehrere Preiszonen würden dafür sorgen, dass Strom dort günstiger wird, wo er erzeugt wird – und damit Anreize schaffen, Verbrauch, Speicher und Industrie dorthin zu verlagern, wo die Erneuerbaren sind.
Eines steht jedenfalls fest – das Fusionskraftwerk am Himmel (Sonne) liefert uns Energie im Überfluss. 10.000 mal mehr als wir benötigen. Wir müssen sie „nur“ noch mit PV und Windkraftanlagen ernten und anschließend mit intelligenten Technologien, Speichern und Netzen nutzbar machen.
Durch die Elektrifizierung und das Ersetzen von Gas, Benzin, Diesel etc. wird der Gesamt-Endenergiebedarf geringer – so verbraucht eine Wärmepumpe beispielsweise dreimal weniger Energie für die gleiche Heizleistung wie eine Gastherme. Bei einem E-Auto ist der Effekt noch größer.
Und ja, auch wenn die letzten 10 Prozent im Stromsystem nicht jederzeit durch Wind und Sonne abgedeckt werden können, lässt sich das mit Backup-Kraftwerken lösen. Bevorzugt eines Tages mit grünem Wasserstoff aus Überproduktion. Auch das heimische Biogas hat Potenzial dafür. Und selbst wenn dann zunächst noch ein kleiner Teil übrig bleibt, der mit fossilem Gas zur Stromproduktion abgedeckt werden muss, ist dies immer noch deutlich weniger, als es heute überall ineffizient verfeuert wird. Noch ein weiter Weg, aber ein gangbarer Weg.
„Aber die Kernkraft fehlt uns jetzt!“
Das lese ich in meinen Diskussionen auf LinkedIn nahezu täglich. Ja, auch ich war damals der Meinung, dass es besser gewesen wäre die letzten AKW in Deutschland noch einige Zeit weiter laufen zu lassen. Denn der Nachteil ist nun, dass der Strommix in Deutschland phasenweise sehr „Kohle-lastig“ ist. Oft (nach Polen) mit einem der beim Strommix höchsten CO₂-Anteile Europas.
Hätte die damalige Ampelregierung dafür gesorgt, dass in dieser schwierigen Phase (Krieg, Energiekrise etc.) die AKWs nochmals verlängert worden wären, hätte dies auch den zahlreichen Kritikern der Energiewende den Wind aus den Segeln genommen und die Schärfe der Diskussion um die Sinnhaftigkeit von Ausbau Wind, Sonne und Netze abgemildert. Denn jetzt wird immer darauf herumgeritten, dass die Grundlastfähigkeit der AKW ja fehle.
Trotzdem bin ich der Meinung, dass die Kernkraft über kurz oder lang abgeschafft werden muss, da es niemals ein „wirkliches“ Endlager (für 100.000 Jahre und mehr) geben kann. Da die Erneuerbaren ohnehin auf Dauer günstiger sein werden, wird Kernkraft m.E. sowieso im Vergleich unattraktiver werden mit all ihren Kosten und Risiken und der Abhängigkeit vom ebenfalls endlichen Rohstoff Uran.
Für Deutschland ist die Entscheidung gegen die Kernkraft gefallen, ich halte es für nicht konstruktiv nun wieder zu versuchen, es „umzudrehen“. Es wird sich zudem kein privates Unternehmen finden, welches ein AKW ohne staatliche Subventionen und die Übernahme der Risiko-Absicherung durch den Staat bauen würde.
Auch scheint das derzeit angesagte Thema SMR (Small Modular Reactor / kleiner modularer Reaktor) keine greifbare Lösung zu sein. Selbst wenn sie technisch machbar und wirtschaftlich sinnvoll werden (was beides aktuell ja noch nicht mal der Fall ist) – würde es bedeuten, dass wir davon Dutzende, wenn nicht über hundert in Deutschland verteilen müssten. Will die Bevölkerung wirklich, dass überall kleine Kernreaktoren stehen?
Konzentrieren wir uns doch besser auf das, was wir haben und wo wir schnell vorankommen können!
Die Transformation braucht keine neuen Erfindungen.
Sie braucht Mut, Handeln und die richtige Kommunikation. Genau deshalb schreibe ich diesen Blog. Genau deshalb spreche ich auf LinkedIn und bei Vorträgen darüber. Weil ich überzeugt bin: Eine Transformation gelingt, wenn Menschen verstehen, warum Veränderung notwendig ist – und daraus eigene Schlüsse ziehen, die sie ins Handeln bringen.
Was soll die Alternative sein? Für „immer“ bei endlichen, fossilen Rohstoffen zu bleiben – so lange bis sie endgültig aufgebraucht sein werden?
Das Geld von Jahr zu Jahr weiterhin in die Länder überweisen, die uns mit dem Stoff beliefern? Zusehen, dass fast die Hälfte des weltweiten Schiffsverkehrs nur dazu ist, um die fossilen Energieträger zu transportieren? Immer wieder Energiekrisen durch Kriege und weitere Ereignisse in Kauf nehmen? Das Klima mit dem Verbrennen immer weiter anheizen?



Drei Zitate, die mich jeden Tag motivieren
In meinem Büro hängen seit einiger Zeit drei Zitate, die für mich genau das ausdrücken, was ich beschrieben habe. Ich schaue jeden Morgen drauf – und sie erinnern mich daran, warum ich weitermache.
💬 „Das Reden über Probleme schafft Probleme. Das Reden über Lösungen schafft Lösungen.“ – Steve de Shazer
Genau das versuche ich mit diesem Blog. Nicht jammern, sondern zeigen was geht. Positive Praxisbeispiele statt Untergangsszenarien. Auch wenn es – wie heute – manchmal schwerfällt, nicht einfach nur frustriert zu sein.
🌱 „Ein Ökonom ohne Kenntnisse über die Natur ist wie ein Physiker ohne Kenntnisse in der Mathematik.“ – Carl von Linné, Schwedischer Naturforscher (1707–1778)
Ein Zitat aus dem 18. Jahrhundert, das aktueller nicht sein könnte. Wenn wir wirtschaftliche Entscheidungen treffen, ohne die ökologischen Zusammenhänge zu verstehen, fahren wir zwangsläufig gegen die Wand. Die aktuelle Krise ist ein perfektes Beispiel dafür.
💡 „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, mit der sie entstanden sind.“ – Albert Einstein
Das ist vielleicht der wichtigste Satz von allen. Wir werden unsere fossile Abhängigkeit nicht mit fossilem Denken überwinden. Wir brauchen eine neue Denkweise – und den Mut, sie auch umzusetzen. Die Technologien dafür haben wir. Was oft noch fehlt, ist der Wille.
Reden wir über Lösungen. Handeln wir. Nicht irgendwann – jetzt.

Ich versuche meinen persönlichen Fußabdruck immer kleiner werden zu lassen und mit meiner Familie möglichst „fossilfrei“ und umweltschonend im Bereich Wohnen, Mobilität, Urlaub und Ernährung zu sein.
Über mich



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