Tibber: Unsere Erfahrungen mit dem dynamischen Stromtarif

Einen dynamischen Stromtarif mit stundengenauer Abrechnung anstellte von den klassischen „dummen“ Verträgen zu haben, das war schon immer eine spannende Vorstellung für mich. Seit dem 01.10.23 ist es endlich soweit und wir haben unseren Tarif beim norwegischen Anbieter Tibber gestartet. In diesem Artikel beschreibe ich meine Erfahrungen bei der Bestellung, Installation und Anwendung.


Was ist ein dynamischer Stromtarif und was kostet das?

Mit Tibber ist es möglich, den Strom stundengenau abzurechnen. Das bedeutet, dass man selber steuern kann, zu welchem Preis man Strom aus dem Netz bezieht. Tibber richtet sich nach dem aktuellen Börsenstrompreis („Spotmarkt“). In der App ist alles übersichtlich dargestellt.

Jeden Tag um ca. 13.00 Uhr werden die Strompreise für den kommenden Tag in der App sichtbar. Es macht Spaß abends auf dem Sofa mit dem Handy nachzuschauen, wie morgen die Strompreise aussehen werden!

Strompreise für den kommenden Tag in der App von Tibber

Tibber verdient sein Geld übrigens nur mit der monatlichen Grundgebühr (4,49€ / Monat) und mit den Verkäufen über den Onlineshop (eigene Geräte wie der „Pulse“ sowie weiteres passendes Zubehör).

Zusätzlich zu der Tibber Grundgebühr kommen noch Kosten von 8,49€ / Monat für Netznutzungs- und Messstellengebühren dazu. Diese zusätzlichen Kosten werden nicht durch Tibber verursacht, sondern müssen an die Netzbetreiber weitergegeben werden.

Bezahlt wird der jeweils verbrauchte Strom zum Monatsende. Einen Abschlag gibt es bei Tibber nicht – man zahlt Monat für Monat exakt seinen echten Verbrauch.

Strom ist mit Tibber manchmal sogar kostenlos verfügbar

Zu manchen Zeiten ist der Börsenstrom sogar kostenlos verfügbar, er liegt also bei „0 Cent“. Leider müssen jedoch immer die regional unterschiedlich festgelegten Abgaben und auch die Steuern bezahlt werden. So dass dann in unserem Fall der Strompreis immer bei mindestens 17 Cent pro kWh liegt.

Es kommt jedoch (in seltenen Fällen) vor, dass der Börsenpreis im Minusbereich liegt. Wenn der Preis also zum Beispiel bei -40 Cent liegt, bekommen wir in unserem Fall für jede verbrauchte Kilowattstunde 23 Cent gutgeschrieben (also -40 Cent abzgl. der Abgaben und Steuern von 17 Cent = 23 Cent).

In diesem Artikel im Handelsblatt wird ein Beispiel genannt, wo jemand 13 Euro „verdient“ hat, weil er sein Auto vollgeladen hat:
https://www.handelsblatt.com

Manche behaupten, dass diese extremen Minuspreise in Zukunft sogar immer häufiger vorkommen werden. Ich bin gespannt. 

Günstiger Strom ist grüner Strom

Immer dann wenn besonders viel Strom aus erneuerbaren Energien im Netz ist, wird der Preis günstig. Mit der gezielten Nutzung des günstigen „Tibber Stroms“ kann man dabei helfen das Netz zu entlasten und unterstützt somit aktiv die Energiewende. Der gerade in dem Moment durch Wind und Sonne produzierte Strom, wird direkt verwendet wenn er zur Verfügung steht und die Effektivität der Erneuerbaren wird gesteigert.

Wenn in Zukunft immer mehr dynamische Stromtarife verwendet und die Verbraucher durch Smart Meter intelligent gesteuert werden, wird der Verbrauch im ganzen Land optimiert und die Spitzen im Strombedarf somit geglättet.
Bei Verbrauchern wie Wärmepumpen, E-Autos oder auch Waschmaschinen, Spülmaschinen usw. ist es oft möglich den Strombedarf in den optimalen Zeitpunkt zu schieben, ohne besondere Einbußen beim Komfort zu verspüren.

Ein Gewinn für die Energiewende und auch für das eigene Portemonnaie!

Stromquelle für den Tibber Ökostrom

Wie bekommt Tibber die Daten? Der „Pulse“ wird an den Stromzähler angeschlossen

Um eine minutengenaue Abrechnung für seine Kunden erstellen zu können, benötigt Tibber permanent aktuelle Daten von dem Verbrauch. Dies kann entweder über einen bereits installierten Smart Meter erfolgen, oder über ein kleines Zusatzgerät welches man bei Tibber kauft.

Da der Ausbau der vernetzten und „intelligenten“ Stromzähler (Smart Meter) in Deutschland leider nicht nicht besonders weit fortgeschritten ist, läuft es in den meisten Fällen wohl auf die Installation des Geräts namens „Pulse“ hinaus. Dieses wurde von Tibber entwickelt und ist in dem Shop für derzeit 99€ erhältlich. Weiter unten verlinke ich eine Möglichkeit für den Kauf des Pulse eine Gutschrift von 50€ zu erhalten („Kunden werben Kunden“).

Eigentlich ist das Konzept ganz einfach: Man steckt ein kleines Gateway in eine Steckdose, verbindet dieses mit seinem W-Lan und setzt anschließend ein kleines Gerät auf seinen Stromzähler, welches per Lichtsignal permanent die aktuellen Daten ausliest und an das Gateway sendet. Dieses wiederum schickt die Daten an Tibber.

Nach erfolgter Installation ist es anschließend möglich mit der Tibber App am Smartphone seinen aktuellen Verbrauch „live“ zu sehen.

Frust pur: Katastrophe bei der Installation

Was sich so einfach anhört, kann sich – wie so oft bei den kleinen technischen Spielereien im Haushalt – zu einem frustrierenden Installationsmarathon entwickeln. So war es dann leider auch bei mir.

Die Schwierigkeit ist, das Gateway mit einer sauberen und stabilen Verbindung zum W-Lan so zu positionieren, dass die Entfernung zum Pulse-Steckgerät (welches sich dann ja am Stromzähler befindet) nicht zu weit ist.

Wie sich herausstellte, ist das Gateway äußerst „zickig“ bei der Verbindung zum W-Lan. Es war mir zum Beispiel unmöglich, das Tibber Gateway mit dem vorhandenen Fritz! Repeater zu verbinden, der in optimaler Nähe sein Werk im Haus tut (ich habe ein Mesh Netzwerk mit mehreren Repeatern …).
Das Gateway hat sich stur immer wieder mit der Fritz!Box verbunden, welche viel weiter entfernt ist. Das Signal war zu schwach und das Gateway verlor immer wieder die Verbindung.

Dazu kamen frustrierende unerklärliche Abstürze der Tibber App, immer wenn ich den QR Code zur Einrichtung gescannt habe. Nach Versuchen mit mehreren iPhones (unterschiedliche iOS Versionen) kam ich zuletzt auf die Idee, es mit einem alten iPad zu versuchen – dies klappte sofort. So darf eine Installation eigentlich nicht ablaufen … Frust pur!

Nach etlichen Stunden und wohl 20 kompletten Resets sämtlicher Geräte habe ich es zuletzt so gelöst, dass ich den W-Lan Repeater „geopfert“ habe und damit ein eigenes W-Lan erstellt habe, exklusiv für Tibber. Anschließend alle Geräte (Repeater, Gateway und Pulse) in dem Raum installiert in dem sich der Zähler befindet und endlich – eine stabile und saubere Verbindung, puh!

Vielleicht helfen diese Hinweise ja jemandem dabei, der sich an die Installation von Tibber in einer ähnlichen Umgebung macht.

Mit Plugins viele Verbraucher gezielt steuern 

Die „minimale“ Funktion von Tibber ist, in einer Wohnung oder einem Haus seinen Netzstrom live beobachten zu können und Verbraucher dann einzuschalten, wenn der Strompreis gerade besonders günstig ist.

Aber sobald weitere Komponenten wie E-Autos, Wärmepumpen, Solar-Wechselrichter usw. ins Spiel kommen, wird das Ganze noch mal eine Stufe spannender! Mit den sogenannten „Power-ups“ kann man in der App weitere Plugins hinzufügen.

Ein Beispiel sind die Verbindungen zu den Herstellern von Elektroautos. Nahezu alle Marken sind bereits verfügbar und lassen sich kostenlos integrieren. Ob Hyundai, BMW, Kia, VW, Volvo, Tesla usw. – alle sind dabei.

Einfach in der Tibber App „Smart Charging“ aktivieren und das Auto wird dann geladen, wenn der Strom gerade besonders günstig ist, einfach phantastisch! Zudem unterstützt man wie beschrieben aktiv die Energiewende damit, denn man lädt sein E-Auto dann auf, wenn gerade besonders viel grüner Strom im Netz vorhanden ist.

Das Gleiche natürlich auch bei Wärmepumpen und anderen Großverbrauchern … man stelle sich vor, wenn eines Tages in Europa fast alles so gesteuert wäre – das Stromnetz wird auf diese Art für die Energiewende fit gemacht!


Besonderheiten bei Verwendung von Tibber mit Photovoltaik und Speicher:

Bald verfügbar – Heimspeicher mit Netzstrom laden, wenn der Strom besonders günstig ist

Besonders gespannt bin ich auf die von dem Hersteller unseres „E3/DC Hauskraftwerks“ angekündigte Integration. Damit wird es möglich sein, dass unser 19,5 kWh großer Batteriespeicher im Haus automatisch dann aufgeladen wird, wenn Tibber meldet, dass der Strom günstig ist.

Das bedeutet, dass wir zum Beispiel über Nacht unseren Speicher für 17 Cent pro kWh aufladen könnten, um den Strom dann am folgenden Tag im Winter für die Wärmepumpe verbrauchen zu können.

Von März bis Oktober benötigen wir Dank PV und Speicher meistens so gut wie gar keinen Netzstrom und sind nahezu autark. In den 3-4 schlechten Wintermonaten hingegen haben wir nur eine magere Ausbeute an Sonnenstrom und das Heizen mit der Wärmepumpe treibt den Bedarf an Netzstrom in dieser Zeit in die Höhe.

Da unsere Wärmepumpe bereits seit über 11 Jahren bei uns ihren Dienst tut (bisher problemlos!), verfügt sie leider noch nicht über eine smarte „SG Ready“ Schnittstelle und kann somit nicht von außen über Tibber gesteuert werden.
Das ist sehr schade, jedoch können wir ab demnächst mit dem neuen Feature der Heimspeicher-Batterieladung über Tibber ein wenig entgegenwirken. Mal schauen wie sich dies entwickelt … bedenken muss ich dann natürlich auch, dass mit dem Umweg über den Heimspeicher einige Verluste einhergehen.

Zukunft: Gespeicherten PV-Strom dann verkaufen, wenn er teuer ist?

E3/DC war mit seinen Hauskraftwerken schon immer ein Vorreiter bei der Nutzung von Sonnenstrom in Eigenheimen. Funktionen wie das intelligente Laden von E-Autos automatisch mit Überschuss-Sonnenstrom oder die echte Notstromversorgung des gesamten Hauses gab es zuerst immer bei dem innovativen Unternehmen aus Osnabrück.

Auch das bidirektionale Laden („Bidi-Laden“) von Elektroautos wird in Deutschland federführend von E3/DC vorangetrieben. Demnächst wird es also – auch als Erweiterung für Bestandskunden – möglich sein, das E-Auto als zusätzlichen Hausspeicher nutzen zu können. Das wird sehr spannend und eine tolle weitere Möglichkeit die eigene Autarkie mit Sonnenstrom zu steigern!

Derzeit wird von E3/DC ein „360° Konzept“ entwickelt und auf den Markt gebracht. Dies umfasst alle Möglichkeiten von der Sektorenkopplung, Integration von E-Autos als Speicher bis hin zur intelligenten Nutzung der Börsenpreise für die Zeiten in denen nicht ausreichend Sonnenstrom zur Verfügung steht.

Werden wir in nicht allzuferner Zukunft auch den eigenen, überschüssigen Strom aus der Photovoltaikanlage automatisiert am Markt verkaufen können, wenn er gerade gebraucht wird und somit „teuerer“ ist? Ich glaube: Ja!


Zu unserem „fossilferien Hausprojekt“ und unseren Erfahrungen mit dem System von E3/DC wurde ein umfangreicher Film für den YouTube Kanal von „AUTARK – Das Magazin“ gedreht:

Das Netz wird intelligent und gleicht sich mehr und mehr automatisiert aus so dass die erneuerbaren Energien immer effizienter werden.

Tibber ist ein weiterer Schritt dahin. Auch ohne eigene PV-Anlage oder E-Auto interessant.
Einfach mal ausprobieren!

50 Euro sparen mit dem Empfehlungs-Link

Wenn du Tibber ausprobieren möchtest und planst den Pulse dafür zu kaufen, dann lohnt es sich einen Einladungscode zu verwenden. Damit erhalten beide Seiten einen 50€ Gutschein für Einkäufe im Tibber-Store (der Pulse kostet regulär 99,99€ und man spart somit die Hälfte).

So hatte ich es auch gemacht und mich über die kleine Ersparnis gefreut. Wenn dir der Artikel gefallen hat und du niemanden persönlich kennen solltest, der Tibber bereits verwendet, dann sende mir eine E-Mail an tobias.heinze@tinyfootprint.de (siehe Impressum) und ich sende dir gerne kurzfristig eine Einladung über die Tibber App.
Alternativ geht es auch direkt mit diesem Link (Weiterleitung zu Tibber inkl. meinem Willkommenscode).

Textauszug aus der Einladung: „Du erhältst 100% Ökostrom und kannst jederzeit mit einer Frist von 2 Wochen kündigen. Probiere es aus und wir erhalten beide 50 € Bonus für den Tibber-Store.“


Link zum Artikel:


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Kommentare

Hi Tobias, danke für den Beitrag. Wo hast Du denn gelesen, dass E3DC bald Tibber integrieren wird? Oder will Tibber E3DC integrieren zum Speicherladen aus dem Netz im Winter? Im Moment nutze ich E3DC-Control über Raspberry PI von Eberhard. Das ist aber sehr umständlich zu konfigurieren. Toll wäre es, wenn die Hersteller da schnell eine Lösung finden. VG und weiter so….

Hallo Christian, ich habe es direkt von E3/DC gehört, dass dynamische Tarife integriert werden sollen. Das wurde zum Beispiel auf der Messe Intersolar so kommuniziert und es gibt Videos (AUTARK), wo das Thema genannt wird. Es ist ein Bestandteil der neuen „360 Grad Konzepts“. Dr. Piepenbrink hat zudem neulich auf LinkedIn geschrieben, dass es im Februar 2024 wohl soweit fertig sein soll.
Wenn ich das hoffentlich alles soweit richtig verstanden habe, dann geht es um eine Integration von Tibber&Co. seitens E3/DC so dass man es wohl über die neue Oberfläche konfigurieren kann.

Hallo Tobias, danke für Deinen sehr interessanten Artikel. Auch wir haben ein E3/DC Hauskraftwerk, welches ich gerne in ein dynamischen Stromtarif integrieren möchte. Um möglichst effizient und nachhaltig unser Haus und Auto zu betreiben. Dann bin ich auf Februar gespannt. E3/DC hatte mal alle Kunden befragt und solche Lösungen in Aussicht gestellt, dann hat man aber lange Zeit nichts mehr von den Plänen gehört.

Danke für das Feedback! Ja, ich fand es auch komisch, dass E3/DC zuerst die Kundenumfrage macht und man dann lange einfach gar nichts mehr dazu hört. Ich bin nun gespannt auf Februar und freue mich darauf!

Ich warte auch sehnsüchtig auf die Integration von Tibber und E3DC damit wir den Speicher Befüllen / entleeren können abhängig vom Tibber Strompreis. Die Wallbox damit zu steuern wäre auch cool. Im Moment nutzen wir eine PowerApp von Tibber um den Skoda beim Laden zu unterstützen aber funktioniert irgend wie nicht zuverlässig, vielleicht habe ich auch noch nicht die richtige Einstellung gefunden im Eco-System zwischen Tibber, E3DC und Skoda. Zum Teil beeinflussen und überschneiden sich die Einstellungen und es steht nirgends genau wie das System konfiguriert werden muss und dann zusammenspielen soll.

Das E-Auto mit Tibber zeitlich gesteuert zu laden ist ja schon mal super, aber ich gebe dir Recht – die Integration von E3/DC fehlt derzeit noch schmerzlich. Ich hoffe das wird dann bald etwas mit einem Update. 🙂

Hallo Tobias,

ich hatte letzte Woche mit E3DC telefoniert und da wurde mir mitgeteilt, das eine Zusammenarbeit mit Lumenaza geplant ist.
Wenn ab Februar 2024 es erst losgehen soll, haben wir ja alle schon wieder gute PV – Leistung. Ich brauche jetzt den Dynamischen Strom um den Akku zu laden.

Hallo, Danke für das Feedback! Ich hätte es auch schöner gefunden, wenn es schneller wäre. Aber immerhin ist dann ja für den kommenden Winter eine Möglichkeit vorhanden.

Hallo Tobias, ich kenne mich technisch nicht gut aus, möchte aber eine Wärmepumpe einbauen lassen und diese idealerweise über tibber steuern lassen. Du schreibst, dass dies über SG möglich wäre, nur deine Wärmepumpe das noch nicht hat. Meine hat SG aber keinen Infrarotempfänger. Daher sagen LG und der Heizungsinstallateur, dass es nicht geht und tibber antwortet nicht. Weißt du wie das mit SG funktionieren könnte? Vielen Dank, Laura

Hallo Laura und danke für dein Feedback! Ich weiß nicht, ob ich dir wirklich helfen kann, aber ich versuche es. Für eine Ansteuerung der Wärmepumpe benötigt diese normalerweise keinen Infrarotempfänger, sondern dies geschieht meines Wissens nach immer über eine Datenverbindung. Wenn du keinen Smartmeter hast, benötigst du bei Tibber den Pulse. Dieser erhält per Lichtsignal die aktuellen Verbrauchsdaten des Stromzählers und gibt sie über das Internet an Tibber für die Abrechnung weiter. Zusätzlich kannst du somit in der App den aktuellen Verbrauch immer „live“ sehen. Die Wärmepumpe hingegen würde normalerweise über eine Internet-Schnittstelle mit Tibber integriert. In der Tibber App ist LG leider nicht aufgelistet (nur andere wie z.B. Nibe), vielleicht kommt LG ja eines Tages noch dazu. Aber es gibt im Bereich Heizen dort Sensibo und tado, ich könnte mir vorstellen, dass man damit die LG Wärmepumpe ansteuern kann. Die kompatiblen „Power Ups“ sind auf der Tibber Homepage zu finden, am besten noch mal mit einem Installateur anschauen. Oder einfach schon mal die Tibber App installieren und unter „Power Ups“ schauen.
Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen und wünsche alles Gute für das Vorhaben! Viele Grüße

Hi Tobias, mega Blog! Bin jetzt beim Googlen mehrfach auf Dich gestoßen! Wie der Zufall es will Tibber und E3DC 🙂 Guter tipp mit dem Autarkie Manager, könnte sein , dass der auch in die Küche kommt.

Ich hab von der dynamischen Strompreisintegration schon viel gelesen… aber wo stelle ich das ein? Im Portal (alten) habe nicht gefunden, am Wechselrichter auch nicht. Das neue Portal geht bei mir iwie nicht mit Fehlermeldung. Bisher hab ich nur über Umwege (Github Rasperry Pi) gelesen/ gefunden, aber mich erst in das Thema Ras Pi und github “ einzuarbeiten“ fehlt mir die Zeit-
Hast du einen Tipp?

Hallo Johannes, Danke für die Blumen. 🙂 Ich habe die Einstellungen bisher nur über das neue Portal machen können, dort ist es sehr einfach. Wenn das neue Portal bei dir nicht geht, dann würde ich empfehlen das beim E3/DC anzusprechen und zu klären. Die werden sicherlich helfen können, denn das neue Portal sollte im Normalfall ja mit allen Hauskraftwerken funktionieren.

Der dynamische Tarif wird bei uns erst im kommenden Winter wieder wichtig. Derzeit sind wir immer zu mind. 95% autark und benötigen daher so gut wie keinen Netzstrom. Bis dahin will ich mich noch etwas intensiver damit beschäftigen und dann auch noch einen ausführlichen Artikel dazu schreiben.


Ein Beitrag von Tobias Heinze
Ich versuche meinen persönlichen Fußabdruck immer kleiner werden zu lassen und mit meiner Familie möglichst „fossilfrei“ und umweltschonend im Bereich Wohnen, Mobilität, Urlaub und Ernährung zu sein.

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